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Boarden ohne Brüche

Alle Schneesportarten verlangen Fähigkeiten, die im Alltag nicht ausreichend trainiert werden können. Daher sollen Wintersportler zur Vorbereitung mindestens drei Mal pro Woche entsprechende Kraft-, Beweglichkeits- und Ausdauerübungen, wie sie etwa Sportclubs oder Fitnesscenter anbieten, absolvieren. Hierbei ist es besonders ratsam, die Kräftigung der Oberschenkel- und Rückenmuskulatur vorzunehmen. Personen die ohnedies das ganze Jahr Sport machen, haben auch in punkto Sicherheit einen Vorteil: Sie werden viel später müde.

Snowboarder müssen unbedingt auch das richtige Fallen lernen

und erst im Anschluss das Fahren. Sturzkurse sind im Programm der meisten Snowboardschulen zu finden.

Was die Auswahl des Materials anlangt, muss beachtet werden, dass sie vom persönlichen Fahrstil und –können abhängt. Beim Kauf muss man sich von den Fachspezialisten beraten lassen. Vor der Saison müssen bereits vorhandene Schuhe, insbesondere Sohle und Schnallen, Bindungen, Beläge und Kanten kontrolliert werden.

Zur kompletten Ausrüstung gehören:

Zweckmäßige Bekleidung (wasserundurchlässige Kleidung mit Knie- und Gesäßpolsterung), Ohren- und Augenschutz, Handschuhe mit Handgelenksschutz und ein Helm. Brillen- und Kontaktlinsenträger müssen auch bei der Ausübung des Sports die Sehhilfe tragen, da sie sonst aufgrund der wechselnden Schnee- und Lichtverhältnisse, aber auch der kontrastarmen Sichtbedingungen erhöhtes Unfallrisiko haben.


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